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Das erste Mal auf Rennstrecke? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 28. Februar 2008 20:42

Einleitung

Was solltest du beachten, wenn du das erste Mal auf die Rennstrecke gehst??

Du spielst mit dem Gedanken ein Renntraining zu besuchen, d. h. im Regelfall pflegst du einen flotteren Fahrstil (nicht rasen) auf den öffentlichen Strassen und willst aber jetzt wirklich die Grenzen deines Motorrads und dein eigenes bis hierhin errungenes Fahrkönnen ausloten. Und dies ohne das Risiko eingehen zu wollen, dich und andere im Strassenverkehr zu gefährden.

 

Gleichzeitig macht man sich natürlich Gedanken, ob die eigenen Fähigkeiten reichen um so einen Event unbeschadet zu überstehen. Dazu kann man gleich mal festhalten: Ja sie werden ausreichen!

 

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sich vor dem ersten Ausritt auf der Rennstrecke eine menge Gedanken macht, eigentlich völlig unnötig. Das soll nicht heisen, dass man sich nicht möglichst viele Informationen vorher aneigenen sollte. Aber im Endeffekt sitzt man selber am Steuer und hat bei seinem ersten Ausritt einen erfahrenen Instruktor vor sich.

 

Was ich eigentlich sagen will, wer mit dem Gedanken spielt auf die Rennstrecke zu gehen, sollte dies unbedingt tun, er wird es nicht bereuen. Keine Angst vor der eigenen Courage.

 

Nötige Ausrüstung

Eine grobe Orientierung bietet hier die Racepackliste. Ob man bei seinem ersten Auritt auf der Rennstreck Reifenwärmer oder Flüssigstahl oder andere technische Kleinigkeiten benötigt, hängt natürlich von den eigenen Bedürfnissen und nicht zuletzt vom Geldbeutel ab.

 

Über was es keine Diskussionen geben sollte, also unbedingt dabei sein muss: Eine komplette Sicherheitsausrüstung. Diese sollte sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzen:

 

  1. Helm

Bevor man mit seinem normalen "Alltagshelm" zur Rennstrecke aufbricht, sollte man bei einem Polycarbonathelm prüfen ob dieser auch nicht älter als 4-5 Jahre ist. Sollte man dann eigentlich immer ersetzen, auch für die Alltagsfahrten.
  1. Rückenprotektor

Hierbei beim Kauf auf Länge, Sitzfestigkeit und Fachpresseurteile achten.
  1. Handschuhe

Auf Knöchelschutz achten. Leder, Rutschflächen verstärkt.
  1. Lederkombi

Am besten ein Einteiler an allen wichtigen Teilen Protektoren (Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie). In der Leistengegend und in der Kniekehler sollte Stretchmateriel vernäht sein. Leder doppelt vernäht in den Rutschbereichen (Hintern, Knie, Ellbogen). Knieschleifer.
  1. Stiefel

Knöchelschutz, Fersenschutz. Schleifer am Stiefel/Zehenende.
 
Feinere Ausarbeitung und Fortsetzung folgt...
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